Dienstag, 18. September 2018
Caperdonich 21
Ein fassstarker 21-jähriger Caperdonich, mild-floral, meerig-salzig, ein wenig skapaesk. Vom Hocker haut er nur den, der auf der Hockerkante sitzt, ein klarer Fall von probiert und vergessen. Schlecht, aber nicht schlimm schlecht, hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. War auch nicht so ein teurer Spaß, dass man sich ärgert, wenn er doch nicht so das Graue vom Stein ist. Wer die Caperdönicher durch diese Abfüllung kennnenlernt, wird ihnen noch lange den Rücken kehren, bevor er sich an einen zweiten rantraut.
Schulnote: glatte 3
Empfehlung: gleich einen anderen Caperdonich danach, denn ich wittere, dass die nicht durchgehend schlecht sind wie die Glen Morays
Preisklasse: interessiert mich nicht
